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Der große Reiz des Masochismus

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Kontrollverlust ist wohl nur einer der Gründe, weshalb Menschen in ihrer Sexualität eine masochistische Ader entwickeln. Vielerlei Frauen haben nachweislich außerhalb ihres Sexlebens ein derart selbstbestimmtes und organisiertes Leben, dass sie sich privat viel eher gehen lassen, wenn ihr jemand diese Selbstbestimmung und Kontrolle abnehmen kann – umgekehrt gibt es aber eben so viele Männer mit dieser Einstellung.

Als Teilbereich der Sadomaso Praktik bezeichnet der Masochismus jene Personen, die nicht nur alleine auf Dominanz und Kontrollabgabe, sondern auch auf das Zufügen von Schmerz besonders ansprechen. Die oftmals zu prüde Welt der Privatpersonen verleitet die Vertreter der Sadomaso Szene dazu, ein BDSM Studio aufzusuchen, und dort ihre Gelüste auszuleben; Herren (und auch Damen) mit einem Faible für Masochismus besuchen extra für das Date mit einer Domina Zürich.

Den Ursprung hat der Masochismus im Jahre 1886, damals im wissenschaftlichen Gebrauch von Richard von Krafft-Ebing, einem zur Hälfte deutschen und zur anderen Hälfte österreichischen Psychiater sowie Rechtsmediziner. Als Ursache für diese Form der sexuellen Auslegung gibt es verschiedene lerntheoretische sowie psychodynamische Ansätze, die unter Anderem mit einem Problem beim Loslösen von einem speziellen Menschen – der eigenen Mutter, einem Gruppenführer oder ähnliche Rollen – einhergehen können.

Der Masochismus – und als Gegenstück ebenso der Sadismus – sind vor allem in sexueller Hinsicht, in der es doch mehr um Vergnügen und das Befriedigen der Gelüste geht, mit größtmöglicher Vorsicht zu genießen. Extreme Praktiken des Sadomaso – eines kann ohne dem anderen nicht – können schwerwiegende Verletzungen verursachen; angefangen bei Schnitt- und Stichverletzungen, Verbrennungen, bis hin zu Knochenbrüchen. In einigen bekannten Fällen haben solche Aktivitäten auch bereits tödlich geendet.

Einige Menschen haben vor allem in Zeiten der Verpöntheit solcher Gedanken und Praktiken versucht, sich durch Psychotherapie vom Masochismus zu heilen.

Domina Zürich – BDSM Studio in der Schweiz
Es ist hier ebenso vertreten, wie auf allen anderen Flecken dieses Planeten: Ein BDSM Studio. Die in Leder, Lack oder Latex gekleideten, streng wirkenden und herrschwütigen Frauen warten nur darauf, sich ihrem nächsten Masochisten widmen zu dürfen, und ihn in die Welt des physischen Liebesschmerzes einzuführen. Wer für ein Treffen mit einer Domina Zürich als Destination wählt, der darf sich auf Sadomaso des besonderen Stils freuen.

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