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Glücklich in Haus und Garten

Kaum kommt der Winter, so freut sich der Hobbygärtner schon wieder auf den Frühling. Denn im Winter gibt es für den eigenen Garten nicht viel zu tun. Wer per Internet eine Inspiration zum Thema Haus und Garten sucht, dem seien die Wissensmagazine empfohlen. Hoffentlich wird es bald wieder Frühling. Das denken wohl viele, wenn es langsam Richtung März geht. Und obwohl der Hobbygärtner weiß, dass man im März längst noch nicht alles säen und pflanzen kann, ja, dass der Frost noch viele Male mit seinen grimmigen Stiefeln durch den Garten stapfen kann, bevor er endgültig aufgibt, bekommen doch viele schon vor der Hauptpflanzzeit Lust, ihren vom Winter mitgenommenen Garten einer Frühjahrskur zu unterziehen.

Den Gartenzaun abzuschmirgeln, neu zu streichen oder schadhafte Stellen zu erneuern ist da immer ein guter Plan. In der milden Märzsonne trocknet ein wetterfester Lack gut durch, bevor es nachts wieder kälter wird. Jeder weiß, dass das verarbeiten von Lacken und Lasuren im Sommer bei brütender Hitze kein Vergnügen ist. Wessen Zaun den Winter nicht überstanden hat, der kann jetzt einen neuen besorgen und setzen, so lange die Büsche und Sträucher am Gartenrand noch nicht blühen und wie wild treiben. Hat der Rasen dünne Stellen, ist der Frühling auch die ideale Zeit zum Rasen säen. Wo man den ausgetrockneten und strapazierten Boden im August wässern müsste, ist er meist im April noch feucht genug, und über Mangel an Regen kann man sich im deutschen Frühjahr ja meist nicht beklagen. Bevor man Rasen einsät, sollte man sich überlegen, welche Sorte man haben möchte. Robuste Arten von Saatmischungen wie die berühmte Variante Berliner Tiergarten sind für Gärten, in denen Kinder spielen und toben und Haustiere spazieren gehen, sicherlich die bessere Wahl. Englischen Rasen kann man ohnehin nicht auf jedem Untergrund realisieren, ohne sich jeden Tag damit zu beschäftigen.

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