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Ratgeber über Tattoo

Ratgeber über Tattoo

Je nach eigener Empfindung kann der Schmerz intensiver oder geringer ausfallen. Durch die Hautberührung der kalten Nadel werden die Impulse an das Gehirn geleitet. Bei schmerzempfindlichen Menschen kann die richtige Selektion von einem Tattoo an den richtigen Körperstellen eine positive Wirkung entfalten.

Ob bei einem Tattoo oder Piercing schmerzen vor allem die Stellen mehr, wo geringes Fettgewebe zwischen der Haut, Muskeln und Sehnen anzutreffen sind. Zahlreiche Nerven durchziehen Muskeln und Sehnen. Das Tattoo Studio Zürich kann bestätigen, dass Handgelenke und Füße als schmerzempfindliche Stellen bezeichnet werden. Das Fettgewebe wiederum wird von Nerven verschont. Für eine Tätowierung empfiehlt das Tattoo Studio Zürich Oberarme oder die Schenkel, da sie viel Fettgewebe beinhalten. Auch das Dekolleté minimiert Schmerzen.

Nicht nur hervorragend gepolsterte Bereiche minimieren den Schmerz, sondern auch das Stechen bei einem Tattoo oder Piercing bei dünneren Stellen. Befinden sich unter der Haut nur Knochen, wird der Schmerzeffekt minimiert, da sich in den meisten Fällen mehr Nervenenden in Muskeln und Sehnen anzutreffen sind. Auch der Unterarm an der Seite vorwärts zum Ellbogenknochen bereitet kaum Schmerzen. Insbesondere sind es meist Körperareale, die nicht so rasant erschlaffen. Auf der Webseite www.giahi.ch sind Tattoos abgebildet, die auch in einigen Jahren noch immer ein Eyecatcher ergeben, als auf gut gepolsterten Bereichen.

Ausnahmen bestätigen die Regel: Entlang des Rückenmarkbereiches sind viele Nerven gebündelt. Deswegen ist eine Tätowierung im Steißbereich bei vielen schmerzlich. Gleichartig ist es bei den Händen und den Knöcheln.

Verkrampfungen bereiten mehr Schmerzergebnisse. Werden durch Anspannung Gliedmaßen erhärtet, wird der Schmerz umso deutlicher. Auch beim Piercing sollte während des Stechvorgangs tief durchgeatmet und zugleich entspannt werden. Normalerweise können Schmerzen weg geatmet werden, da eine kontrollierte Atmung Verspannungen lockert. Die Nadel anzuschauen kann dabei negativ wirken. Drehen Sie sich lieber um, wenn Sie sich vor Nadeln ängstigen.

Wichtig ist ein Gespräch mit dem erfahrenen Tätowierer, wie Sie ihn im Tattoo Studio Zürich oder online über www.giahi.ch finden. Als Experte werden Sie von ihm eine beruhigende Aufklärung erfahren und Sie werden während des Stechvorgangs mit kleinen Gesprächen abgelenkt. Tätowierer dürfen im Normalfall keine örtlichen Betäubungen oder ähnliche Maßnahmen ausüben. Meistens verursacht das Tätowieren keine derartigen Schmerzen, dass eine Betäubung erlaubt. Wie auf der der Webseite www.giahi.ch ersichtlich, können eigene Vorlagen vorgelegt werden oder nach individuellen Vorstellungen abgeändert werden.

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