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Starke Bindung – Bondage

Bondagen
Bondage in einem BDSM Studio erlebt einen Aufschwung – und das nicht nur, weil die Gesellschaft toleranter geworden ist. Nicht nur, weil es von immer mehr Menschen toleriert wird, Sadomaso zu praktizieren z. B. bei Domina Zürich. Sondern es hat einen handfesten Grund, warum.
Das Klischee ist der erfolgreiche Geschäftsmann, der es bei der Domina Zürich über sich ergehen lässt, ist so alt wie offenkundig. Als Geschäftsmann hat man es den ganzen Tag über mit Angestellten zu tun, die mehr oder weniger das tun, was man von ihnen verlangt. Im Geschäftsleben dominiert eine Befehlskette, die für den normal gebliebenen Menschen nicht wirklich begreiflich ist. Und da ist es nur absolut natürlich, sich als im normalen Leben Befehlender in die Hand jemandes zu geben, der einem selber Befehle gibt. Nicht nur, um einen Ausgleich zu schaffen. Sondern auch, um im BDSM Studio zu erfahren, wie es sich anfühlt, wenn man selber Befehle erhält, die keinen Widerspruch dulden. So wird der Geschäftsmann erfahren, wie das ist und vielleicht am Ende der Lehrstunde anders mit seiner Macht umgehen – menschlicher.

Aber auch andere Menschen mögen Sadomaso, auch als nicht Befehlshabende, sondern als normale Angestellte – aber immer nur als Spiel! Und das hat auch seinen guten Grund. Denn wir leben in einer Welt, in der immer mehr Dinge kontrollierbar sind, vorhersehbar: und damit fern echter Emotionen. Die Welt von heute ist nicht mehr voller Gefahren für Leib und Leben. Wenn jemand aber Grenzerfahrungen des Lebens erleben will, der geht zu einem BDSM Studio vielleicht bei Domina Zürich. Dort kann er in sicherer Atmosphäre den Reiz Sadomaso erfahren – im Spiel dem Bedürfnis nach Grenzerfahrung nachgehen. Damit er oder sie das Gefühl trainiert, es einübt, wenn mal eine echte Erfahrung auf Leben und Tod eintritt, damit man dann damit umgehen kann. Auf diese Weise, durch Simulation, lernen Menschen, Gefühle einzuordnen. Dies ist auch der Grund, warum Menschen gerne Filme schauen (vor allem Horrorfilme), um das Verhalten schon einmal erlebt zu haben, wenn tatsächliche Gefahrensituationen drohen. Und zwar je behüteter und gefahrloser das eigene Elternhaus war, desto eher.

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