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Urlaub und Wandern zu gleich

Acht Tage wandern auf Teneriffa gleicht einem Urlaub, der vielversprechend klingt. Es gibt diese Wanderung, die acht Tage andauert, als mittelschwer eingestuft wird, wobei wir die Besteigung des Teide, die als schwer gilt, nicht außer Acht lassen dürfen. Start der Wanderwoche ist Puerto de la Cruz. Nach einer gut durchgeschlafenen Nacht im Hotel geht es in den frühen Morgenstunden durch die Vulkanzone des Vulkans Negro auf Teneriffas. Die jüngste Vulkanzone der Insel ist eine umwerfende Landschaft, geprägt von großen Brocken Lava, dazwischen das grün der Kiefern. Am nächsten Tag geht es weiter zum Cumbre de Baracan. Von hier aus sieht man die schroffe Welt des Tenogebirges, das schöne El Palmar-Tal. Der Kammweg führt auf die Hochebene des Teno, zum Dorf Teno Alto. Das Panorama ist umwerfend; der Wanderer blickt auf La Gomera und La Palma.

Nach dem Abstieg stehen dem Wanderer Einkehrmöglichkeiten in El Palmar zur Verfügung. Am nächsten Tag geht es weiter zur Besteigung des Pico del Teide, der mit einer Höhe von 3.718 Metern in den Himmel ragt. Idealerweise steigt der Wanderer dann wieder hinunter zur Bergstation und fährt mit der Gondel zum Parkplatz, wo in der Regel der Bus wartet, der ihn zurück ins Hotel nach Puerto de la Cruz bringt.

Die nächsten Tage besucht er die Masca Schlucht, wobei das in Teno-Gebirge gelegene Dorf Masca der Startort ist. Diese Wanderung, die durch die Schlucht führt, ist mittelschwer und dauert in der Regel mehr als vier Stunden. Der letzte Tag des Wanderurlaubs führt ihn ins Anagagebirge nach Chinamada, einem Höhlendorf. Mehr unter derwanderstab.de.

 

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